Das Erste mal ist immer etwas besonderes.

 

Diesen Eindruck, dieses Erlebnis kann nichts toppen. Nichts bleibt einem so gut, so lebhaft, so bunt in Erinnerung wie „ das Erste mal“.

Der erste Kuss, die erste Liebe, das erste mal, wenn man sein eigenes Baby in den Armen hält und nichts als endlose Liebe, Frieden und Glückseligkeit empfindet, den ersten Bombenangriff.

 

Schon bevor die Angriffe in Tehran stattfanden, gab es ein kurzes Briefing via TV.

 

Der rote Alarm für normale Bomber, gelb für Chemie-Bomben, und weiß oder grün...... ich weiß es nicht mehr genau ...als Entwarnung.

Eines Abends war es dann so weit, der erste irakische Bomber hatte die Hauptstadt erreicht.

Alle flohen in Kellerräume die zwar keinen Schutz aber wenigstens das Gefühl der Sicherheit vermittelt haben.

Als Kind richtet man sich nach den Eltern, sucht Stärke in ihrem Verhalten. 
Was nun, wenn die Eltern selbst voller Todesangst sich die Seelen aus den Leib schreien, beten, vor Angst zittern, sich an Säulen oder weinend an Familie und Nachbarn festhalten?

Der Tot kam mit jedem Pfeifen der Bomben näher. 
Die Detonationen haben alles wackeln lassen. 
Die ständigen Erschütterungen haben das Gefühl entstehen lassen, der Boden wäre flüssig. 
Man hatte keinen Halt mehr.
Dazu die kalten Erbarmungslosen Geräusche der Abwehrraketen, der Geruch von verbranntem etwas, wovon man gehofft hat, es handelte sich nicht um Menschen.

Draußen die Revolutionswächter, die alle um ihr Leben fliehenden Frauen festgenommen haben, die nicht islamisch gekleidet waren.

Ein unvergleichlich grausames und überaus beängstigendes Erlebnis.

Ich zucke heute noch zusammen, wenn ich am Silvester einen Knaller höre. 
Die Angst packt mich und legt mich lahm. 
Es nicht kontrollierbar. 
Eine Ohnmacht, die eben sein Ding macht, während ich mir klar zumachen versuche, das diesmal die Knallgeräusche nicht den Tod mit sich bringen.

Die Diskussion, was in der Silvesternacht passiert ist und mit Sicherheit wieder und wieder geschehen wird, kann man sich ersparen, wenn man bereit ist sich die Wahrheit einzugestehen. 
Ein Horde Plünderer sind bewusst und mit Vorsatz auf alle Frauen los, die sich in der Öffentlichkeit aufgehalten haben. Niemals kann es sich bei diese Männer um Kriegsflüchtlinge gedreht haben.

Der Islam fordert die Männer gerade zu auf, Frauen die sich alleine in der Öffentlichkeit bewegen zu vergewaltigen. 
Ihnen soll auf diese Art eine Lektion erteilt werden. 
Sie sollen begreifen, dass ihr Platz zu Hause am Herd ihres Ehemannes ist.

Ich habe das Gefühl, dass es schon lange nicht mehr um den Erhalt, sondern um die Wiederherstellung der Demokratie und alles was damit verbunden ist geht.
Wie können solche Grausamkeiten wie sie der Islam vorschreibt, die so menschenverachtend sind, zu Deutschland gehören?

Religionsfreiheit ist ein wertvolles Gut.
Kann man aber den Islam unter solch einer Prämisse überhaupt noch als eine Religion ansehen?
Es liegt an uns die Täuschung hinzunehmen oder hinter die Kulissen zu schauen.

Ich komme nicht um den Gedanke herum, das Frau Merkel eventuell die Urenkelin von Edward John Smith ist. Auch er wollte um jeden Preis in die Geschichte eingehen.

Natürlich muss man Menschen in der Not helfen, muss man aber tatsächlich das Leben unserer eignen Kinder dafür schamlos in Gefahr bringen?

Als ob Deutschland nicht jetzt schon genug zu kämpfen hätte, stehen nun auch 5 Mio. junge Herrn und Frauen aus Afrika erneut in den Startlöcher. Höchstwahrscheinlich auf Einladung der Kanzlerin.
Ich bin mit Sicherheit kein Nazi, ich bin aber mit Sicherheit eine besorgte Mutter.

 

Ein kurzer Augenblick der Wachsamkeit, hätte womöglich die Titanic gerettet. Heute müssen wir unsere Stimmen heben, das wird UNS das Leben retten.