Ein Korsett aus Narben, entstanden aus vergessenem Schmerz, mit der Funktion zu überleben, wird nicht getragen.
Er ist mit den Körpern der Frauen in den islamischen Ländern verwachsen und hält sie aufrecht.

Es ist nicht so, dass sie keinen Schmerz mehr empfinden oder ihn sogar mögen.

Es ist nicht so, dass sie nicht von der Freiheit träumen oder selbständig über ihr Leben bestimmen möchten.

Es ist nicht so, dass sie nicht gerne fliehen möchten.

Es ist vielmehr so, dass sie so viele Zäune, Sperren und Steine in ihrem Weg bewältigen mussten, dass sie nur zu genau wissen, dass sie am Ende nur noch ein schmerzvolleres Leid erwarten wird, als das leidvolle und nicht lebenswerte Leben, dass sie bereits führen.

Es ist stets die Wahl zwischen der Pest und die Cholera.

Eine obligatorische Hinrichtung hier, eine Steinigung da!

Das Abschneiden der Nase und den Ohren, ist das sozialadäquate Verhalten der Gottesmänner.
Das liegen lassen der halb tote Frauen auf einem Hügel, die selbstverständliche Folge dessen.

So langsam wissen wir alle (und das an sich sollte so ziemliche alle Alarmglocken und Bewegung versetzen, wie viel Wissen über islamische Gebaren man sich in letzter Zeit hat aneignen müssen), dass Christinnen in den islamischen Ländern den gläubigen Herren als Sklavinnen dienen, die jede Perversion über sich ergehen lassen MÜSSEN.

EINE SKLAVIN IN HAFT IMMER EINMAL MEHR.

Die Hinrichtung wird für Asia Bibi eine Erlösung sein, in einer Welt, in der sie keine Rettung zu erwarten hat.

Und den einzigen kaum erfüllbaren jedoch lebenswichtigen Traum nehmen wir nun diesen Frauen und Mädchen, in dem wir den Islam in Europa salonfähig machen und diesen geschundenen Seelen den letzten Tropfen Hoffnung nehmen.

Versetzt euch einmal selbst in solch eine Lage und malt euch aus, welche Hoffnungen und Ängste euer Leben bestimmen würden und gestaltet die Zukunft Deutschlands so, wie ihr es für euch selbst wünscht.

In meine Zukunft sind Frauen und Männer gleichgestellt.

Die Menschen sind Frei und es herrscht Frieden.

Sie bereichern sich tatsächlich gegenseitig durch ihre vielfältige Art und Kultur, geben einander nur das Besten aus ihren Religionen und Bräuchen.

Respektieren die Unterschiede und sehen von einer Assimilation ab.

In meiner heilen Welt wären:

„54 gewaltbereite islamistische Organisationen“

eher:

„54 islamische Organisation die zu Frieden und Brüderlichkeit aufrufen und DIESE durch eigene Bemühung auch in die Tat umsetzen.“

In meiner Welt wäre die Wiese grün und nicht im Name Allah´s ein zerbombter verbrannter Boden.

 

 

http://de.radiovaticana.va/…/pakistan_imame_fordern…/1306976