Liebster Herr de Maiziere,

 

haben Sie schon mal einen islamischen Feiertag erlebt?


Vielleicht liegt hier wirklich nur ein Verständigungsproblem vor, den diese haben kaum etwas mit einer Feierlichkeit zu tun.

Sie sind meist schmerzhaft, kalt, düster und beängstigend.

Meist werden die Todestage jener „GE-FEIERT“ die bereits vor 1400 Jahren gestorben sind, so wie z. B. Ashura.

Eine Feier, ist erst dann eine Feier wenn Blut fließt, Menschen weinen, sich schlagen und absichtlich wehtun, wenn ein Weltuntergang inszeniert wird.

Haben die Menschen ihren SOLL ausgefüllt, sind DANN die Tiere dran.

 

Waren sie lieber Herr de Maiziere schon mal bei einer Schlachtung dabei?

Ich schon.

Das Blut spritzt aus dem Hals des Tieres, während es zappelt und man genau in seinen Augen sehen kann, wie das Leben den Körper verlässt.

Alles in allem eine recht unschöne und brutale Angelegenheit, die Menschen in Bezug auf Gewalt NOCH mehr abhärten lässt, solle noch ein Rest an Mitleid in ihrer Seele vorhanden sein.

Nehmen wir doch explizit für SIE Ashura unter die Lupe!

Die Gläubigen stellen ALS eine religiöse „FEIER“ die Schlacht nach, bei der Imam Hussein gestorben ist.

 

Dazu brauchen diese Komparsen, eben auch DIE Waffen, die der Imam vor ca. 1400 angeblich in Nutzung hatte.

 

Bloß, wie werden diese zum Schauplatz einer Ashura-Inszenierung  transportiert?

In einem sicher verschlossenem Safe?

Wie fühlen sie die Menschen, nach dieser „FEIER“ die sich Stunden und Stunden in Trance geschlagen haben?

Etwas wie Krieger eines Imams, dessen höchstes Gebot die Tötung Andersgläubiger ist?

 

Wie geht es dabei Menschen mit 2 deutsche Eltern und 4 deutsche Großeltern, die NICHT im Orient aufgewachsen sind, denen das Herz im Angesicht solcher Brutalität stehen bleiben wird?

Glauben Sie „DAS PACK“, diese „Kötter Rasse„ die Szenen einfach so wegstecken, oder möchte man vielleicht sogar, dass SIE dadurch zugrunde gehen?