Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört

 

Alles auf dieser Welt hat eine gute und eine schlechte Seite. Mit Sicherheit auch der Islam.

Mir fällt es bloß sehr schwer, die guten Seiten des Islams zu finden.

Es heißt, der Islam und gute Muslime gehören zu Deutschland. Auch diese Einstellung kann ich schwer nachvollziehen.

Es heißt, man solle den Islam in Deutschland integrieren, gleichzeitig widersprechen sich der Islam und deutsche Gesetze entschieden.

Während in Deutschland die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern mittlerweile eine Selbstverständlichkeit ist, gehören in den islamischen Ländern Frauen ihren Männern. So wie ein Gegenstand. Er darf sie schlagen, missbrauchen, vergewaltigen und gerne auch töten, wenn dies er als HERR für notwendig hält.

In Deutschland dagegen wird all das als eine Straftat verfolgt und verurteilt.

In den Islamischen Ländern gehören Kinderbräute zum guten Ton.

In Deutschland wären solche Ehe-Männer Pädophile die verhaftet und bestraft werden.

Muslime beten täglich 5 mal. Sie beten für dies und jenes, aber auch dafür, dass alle Nichtmuslime, egal ob Christen, Juden oder Gottlose ausgerottet werden.

Und doch suchen genau diese Menschen Schutz bei den Christen.

Man sagt, im Islam gäbe es keine Zwänge, man soll NUR alle Andersgläubige köpfen. Ich erkenne auch hier keine Logik. Wahrscheinlich ist mein Gehirn als Frau eben nicht dazu in der Lage. Das wäre zumindest eine islamische Erklärung!

Es wird viel darüber diskutiert, ob man nun die Minarette oder die Muezzin verbieten soll, oder nicht. So etwas sollte erst gar nicht zur Debatte stehen, sitzen doch die Probleme so viel tiefer, als das ein Muezzin Verbot sie lösen kann.

Es liegt in der Natur des Menschen, sich zu Gleichgesinnten zu gesellen. Das stärkt, vermittelt Selbstbewusstsein, Wohlgefühl, verleiht einem Kraft.

Gerade Menschen die ihre Heimat verlassen haben, deren Leben einem Scherbenhaufen gleicht, die Leid erlebt haben suchen vielleicht sogar aus Verzweiflung einen Ort auf, der ihnen, wenn auch nur trügerisch, das Gefühl der Sicherheit vermittelt. Sie suchen eine Moschee auf.

Was passiert aber nun, wenn der Religiöse Führer ein Wolf im Schafspelz ist?

Die Menschen, die Hilfsbedürftigen lassen sich in die Irre führen, sie lassen sich wie es islamisch sozialadäquat ist, radikalisieren und die Folgen sind allgegenwärtig.

Aufruf zum Terror, Aufruf zum Mord kann nicht zu Deutschland gehören.

Solange Muslime selbst nicht für klare Linien sorgen, können sie keine Toleranz erwarten. Gläubige behaupten zwar bei jeder sich bietenden Gelegenheit, sie wären Brüder und Schwestern, sie wären eins, hätten einen Gott und einen Glauben, stellen sich gleichzeitig aber auf die Seitenlinie und schauen zu, wie ihre Glaubensbrüder Menschen massakrieren. So wie in Paris oder in Brüssel.

In Deutschland wäre das unterlassene Hilfeleistung.

Unterlassene Hilfeleistung ist in Deutschland eine Straftat.

 

Wenn also Muslime Toleranz und Verständnis erwarten, Schutz in einem christlichen Land suchen, so liegt es an ihnen sich anzupassen und zu integrieren.

Islamische Länder in denen niemand mehr leben möchte oder kann, gibt es ja heutzutage zu Hauf.

Wollen wir denn nun aus Deutschland auch ein lebensunwürdiges Land machen?

Ehre wem Ehre gebührt, Toleranz muss man sich verdienen und nicht verlangen.

 

In dieser Form gehört der Islam nicht zu Deutschland. Er gehört im Grunde zu keinem Land.