Warum muss es eigentlich "Migrationshintergrund" heißen?

 

Warum nennt man einen Ausländer nicht einfach nur Ausländer?
Wann entstand diese negative Assoziiation mit dieser Tatsache?

Ich bin nun mal im Ausland geboren und bin daher ein Ausländer....oh sorry...eine Ausländerin!!!

Das heißt für mich persönlich, dass:

-ich mind. zwei Sprachen spreche,
- ich mir aussuchen kann, ob ich lieber persisch oder doch lieber deutsches Essen zubereite,
- ich manchmal sogar auf zwei Sprachen Träume (zumindest glaube ich das nach dem Aufwachen.)
- ich mehr Auswahl habe, welche Musik ich mir anhören oder auf welcher Sprache ich einen Film sehen möchte,
- mir einfach mehr Möglichkeiten in jeglicher Hinsicht zur Verfügung stehen.

Was soll daran falsch sein?

Der Begriff " Mensch mit Migrationshintergrund" suggestiert mir aber schon immer etwas negatives!
Als ob man sich für etwas zu schämen hätte!!!

Es ist nichts schlechtes daran, ein Iraner, Deutscher, Inder oder Engländer usw. zu sein.
Erst, wenn jemand diesen Zustand zu umschreiben versucht, eine Entschuldigung dafür erfinden will, entsteht bei allen ein komisches Gefühl.
So zumindest bei mir.

Nicht der Iran und nicht die Iraner müssen sich für den Zustand des Landes schämen.
Es ist der Islam der unsere Zivilisation auszulöschen versucht, und dass seit nun fast 1400 Jahren.

Nicht die Afghanen sind schuld an ihrem heutigen Schicksal.
Vergessen wir nicht ihre ehemalige wunderbare Königin, die den Mädchen den Weg zur Bildung geebnet hatte.
Auch sie hatten ein blühendes Land, bis der Islam dies ausrottete.

Man muss die Ursachen bekämpfen und nicht die Symptome schön umschreiben.

Der Islam hindert jegliche Nation an Fortschritt um die eigene Macht zu sichern und leichter auszubereiten.

Der Islam hat unsere Länder zu Ländern der dritten Welt gemacht und nicht die Völker dieser Länder.